Die Bürgermeisterin einer westlichen ukrainischen Stadt: im Frühjahr werden Hungeraufstände beginnen

Die Bürgermeisterin einer westlichen ukrainischen Stadt: im Frühjahr werden Hungeraufstände beginnen | Русская весна

Im März die Ukraine warte auf Hungeraufstände. Das werde das Ergebnis von einem starken Anstieg der Steuern, der im Staatshaushalt 2015 vorgesehen ist, der am Vorabend des neuen Jahres in der Werchowna Rada von den Parteien von Arsenij Jazenjuk und Petro Poroschenko genehmigt wurden.

Diese Prognose wurde in einem Interview mit " Öffentliche Menschen" von Irina Wereschuk geäußert, die Bürgermeisterin der Stadt Rawa-Ruska, die im äußersten Westen der Ukraine in zwei Kilometer von der Grenze zu Polen liegt.

Übrigens diese Wereschuk dadurch bekannt ist, dass während der Präsidentschaft von Wiktor Janukowytsch hat öffentlich die EU aufgefordert, die Stadt Rawa-Ruska in die EU getrennt von der gesamten Ukraine zu nehmen.

"Das Gesetz hat festgestellt, dass die Apartments besteuert werden, und Gemeinden werden zu Feinden für ihre Wähler. 60 qm für Wohnungen und 120 für ein Haus.

Ich einfach sage: Rawa-Ruska besteht vor allem aus privaten Haushalte, 95% sind mehr als 120 Quadratmetern. Das bedeutet nicht, dass hier Oligarchen leben. Diese typische Häuser wurden in der Sowjetzeit gebaut … in unserer kleinen Stadt die Rentner bekommen Rente von 949 Griwna, aber 300 Griwna man muss für Wohnungs- und Kommunalleistungen zahlen. Und jetzt noch auch Grundsteuern zu zahlen?", fragt Wereschuk.

"Die Änderungen im Steuerrecht enthalten die Steuer für Diesel- und Benzinmotoren. Wenn ein Dieselmotor ist mehr als 2,5 Liter, und ein Benzinmotor ist mehr als 3 Liter, dann man muss zahlen. Die meisten unserer Leute fahren auf älteren Wagen, aus Polen. Alte Mercedes 124 sind mit Motoren mit Hubraum mehr als 3 Liter ausgestattet. Und wer wird diese Steuer zahlen?", warnt die Stadtleiterin.

"Privilegien abgestrichen. In unserer Stadt, zum Beispiel, es gibt eine Sanatorium-Gruppe im Kindergarten, deren man hat uns zu schließen verpflichtet. Aber wir wollen nicht es zu schließen, weil Kinder dort essen. Eltern geben ihre Kinder dorthin, nur damit sie essen können. Zu Hause haben sie nichts zu essen!", empört Wereschuk.

"Gerade erst aus meinem Büro eine Rentnerin hinausgegangen ist, die sagte, dass sie könne nicht, 9 Griwna für Müllabfuhr zahlen, weil sie allein lebe und könne nicht so viel zahlen. Wie kann ich sie zwingen zu bezahlen? Sie ist eine Rentnerin“.

Eine, zweite, fünfte in einer Familie - jeder wird eine Ausrede finden. Es wird nur ein Kollaps! Die Menschen werden sich weigern zu zahlen, und es wird massiv sein. Unsere Wohnungs- und Kommunalleistungen werden nur 40% bezahlt, trotz der Tatsache, dass wir nicht Raten zweimal angehoben hatten. Ich sage voraus, dass die Leute werden sich weigern, Stromrechnungen und so weiter zu zahlen“, so die Stadtleiterin "Uns nichts anderes bleibt, als Betriebe und Geschäfte in der Nähe zu schließen", sagt die Bürgermeisterin.

"All das wird zu Sozial- und Hungeraufstände im Frühjahr führen. Im März werden Massenproteste beginnen!", warnt Wereschuk.

Die Bürgermeisterin einer westlichen ukrainischen Stadt: im Frühjahr werden Hungeraufstände beginnen | Русская весна