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DieRebellen bereiten die nächste Provokation mit chemischen Waffen vor

DieRebellen bereiten die nächste Provokation mit chemischen Waffen vor | Русская весна

Von zuverlässigen Quellen in der syrischen Armee wurde es bekannt, dass in der Provinz Idlib ein Treffen der Feldkommandeure der Gruppierungen «Dzhabhat en-Nusra» und «Jund Al-Aqsa-Moschee», in den USA als terroristisch anerkannt, stattgefunden hat, auf dem die Frage der Uebergabe den «Jund Al-Aqsa»-Militanten von acht Raketen mit Chlor und anderen giftigen Stoffen diskutiert wurde.

Die Raketen bfinden sich auf Lager in der Stadt Kafer-Zajtа der gleichnamigen Provinz. Es handelt sich um ein unterirdisches Gewölbe mit einer Tiefe von 6 Metern. In diesem Kelerraum, neben den genannten Raketen, sind auch 200-Liter- Fässer mit Werk-Markierung gefüllt mit Chlor gelagert. Insgesamt ist auf diesem Lager etwa 1 Tonne dieser toxischen Substanzen konzentriert.

Nach den vorhandenen Daten, beabsichtigen die Rebelen außer diesen Raketen auch die Munition für handwerklichen reaktiven Systeme — so genannte «Höllenfeuer» mit Chlor auszuruesten. Das Ziel der Terroristen ist, mit diesem vergifteten «höllischen Feuer» die Regierungstruppen in der Nähe von Ansiedlungen Maan und Kumchana der Provinz Hama zu decken, damit die Rebellen dort die Offensive entwickeln konnten und die Regierungstruppen, die Terroristen in Aleppo blockieren,somit lenken Dabei werden auch die Häuser der Zivilisten von Мааnа und Кumchana sowie von nahe gelegenen Ansiedlungen beschossen, um dann die syrische Armee oder die russische Luftwaffe in der Anwendung von verbotenen Waffen zu beschuldigen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass neben den handwerklichen Artilleriemunition die Terroristen auch die sogenannten «Dschihad-mobili» , auf denen die Selbstmordattentäter die Positionen der syrischen Armee und der nationalen Miliz ergreifen, mit Chlorgas- Fässern ausruesten werden, oder sie werden eine Reihe von Anschlägen in dicht besiedelten Gebieten arrangieren. Die Beschuldigungen werden wiederum auf die syrischen und russischen Militärs gezielt.

Für die Ausrüstung der Munition und der reaktiv- ferngesteuerten Sprengsätzen befinden sich immer noch in der Provinz die Experten-Chemiker, geleitet vom gewissen Mahmoud Hussein Abdallah, der in seiner Zeit eine spezielle Ausbildung über die Anwendung von chemischen Waffen bei den westlichen Experten gemacht hat.

Die Quellen berichten, dass in der Zeit von Juli bis September 2016 wurden nach Syrien aus den Nachbarländern etwa 14 Tonnen Gift-Kampfstoffe zugestellt, darunter Komponente für die Erstellung von Giftgas hohen Grad der Letalität.

Bemerkenswert ist Folgendes. Trotz bestehender Fakten über die Anwesenheit bei den Terroristen in Syrien von chemischen Waffen, zahlreicher Lenkungen der Aufmerksamkeit auf diese Fakten seitens des Verteidigungsministeriums Russlands und der syrischen Regierung, haben bisher weder der UNO, noch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen hoerbar darauf reagiert. Als ob die Anwesenheit von chemischen Waffen bei den Terroristen eine normale Tatsache ist,die keine Aufmerksamkeit und sofortige Reaktion seitens der internationalen Organisationen benoetigt

Wladimir Lawrow