Peskow kommentierte die skandalöse Veröffentlichung über geheime Offshore der weltweit bekannten Politiker

Peskow kommentierte die skandalöse Veröffentlichung über geheime Offshore der weltweit bekannten Politiker | Русская весна

Die Veröffentlichung über geheime Offshore-Konten der weltweit bekannten Politiker zielt auf das innere russische Publikum, und obwohl Wladimir Putin dort nicht erscheint, ist er das Hauptziel einer solchen Informatioj im Vorfeld der Duma-und der Präsidentenwahlen, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow.

«Auf jedem Fall, es ist ein Informations-Produkt erstellt,den man auf unsere innenrussische und innenpolitische Szene foerdert. Dieses Produkt blickt auf eine interne Zielgruppe. Obwohl Putin faktisch nirgends erscheint, und obwohl andere Länder, und andere fuehrenden Politier erwaehnt sind, und so weiter.

Aber für uns, natürlich, ist die Tatsache offensichtlich, dass das eigentliche Ziel solcher Information war und ist unser Präsident, vor allem im Rahmen der künftigen Parlamentwahlen, und im Kontext der bereits weiteren Perspektiven, ich meine die Präsidentenwahlen in zwei Jahren... Und auch, im Allgemeinen, wahrscheinlich, die politische Stabilität in unserem Land», — sagte Peskow den Journalisten.

Die deutsche Süddeutsche Zeitung (SZ) veröffentlichte am Vorabend angeblich Dokumente der panamaischen juristischen Firma Mossack Fonseca, die, wie die Zeitung behauptet, von der Beteiligung einer Reihe von weltweit führenden Politiker und deren Gefolgen an den Offshore-Shemata zeugen.

In den SZ-Materialien sind erwähnt: Mitglieder der Familie des Vorsitzenden der Volksrepublik China Xi Jinping, Präsident der Ukraine Pjotr Poroschenko, der Präsident der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev, der König von Marokko Mohammed VI und der König von Saudi-Arabien Salman bin Abdul-Aziz Al Saud, der verstorbene Vater des jetzigen Premierministers David Cameron, eine Reihe von Personen, die angeblich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin nah sind, sowie auch die Kinder des pakistanischen Premierministers Nawaz Sharif.

Außerdem erscheinen in den Materialien die Namen des weltberühmten Schauspielers Jackie Chan, der argentinische Fußballspieler Lionel Messi und dem indischen Schauspieler Amitabha Baccaana.

Dabei ist die Authentizität der Dokumente von niemendem offiziell bestätigt und , darüber hinaus, erklaert die Firma Mossack Fonseca , dass die sich weigert Ihre Echtheit zu versichern, und bezeichnete die Aktionen der Journalisten als ein Verbrechen.

Der Mitbegründer der Firma Ramón Fonseca hat in seinem Interview dem panamischen Fernsehsender TVN gesagt, dass einige Dokumente tatsächlich bei Mossack Fonseca gestohlen wurden, jedoch nicht angegeben, um welche es sich konkret handelt.