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«Nur ein Zusammenfall»: A-321- Absturz in Ägypten, die Bedrohung durch das Pentagon und der Informationskrieg

«Nur ein Zusammenfall»: A-321- Absturz in Ägypten, die Bedrohung durch das Pentagon und der Informationskrieg | Русская весна

Die Version über die Bombe, die den Flug «Kogalimavia» gesprengt hat, findet immer mehr Beweise. Mindestens, darüber schreiben jetzt der größten und einflussreichsten westlichen Medien. Mit der Vorlage der «informierten Quellen» in den Sicherheitsdiensten werden sogar die Namen der mutmaßlichen Organisatoren der Explosion genannt.

Diese Informationstätigkeit unserer westlichen Partner, die danach streben, gerade «eine terroristische Version» davon, was passiert ist, zu zeigen, ist einfach erstaunlich. Jeden Tag erscheinen im Welt -Medienraum Datenfunkschnittinformationen, Mitteilungen der Undercover-Source und «Lecks» von den Sicherheitsdiensten, die auf eine Explosion an Bord des A-321 hinweisen.

Eine solche Fülle von speziellen Informationen ergibt den Eindruck, dass gerade der Airbus der russischen Fluggesellschaft eng mit allen Mitteln der Intelligenz der westlichen Länder, vor allem der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreiches, verfolgt wurde. Natürlich können wir davon ausgehen, dass der Nahost-Region im Fokus der Nachrichtendienste vielen Ländern ist, aber zum Beispiel in Bezug auf den in Donbass abgestürzten südkoreanischen «Boeing» gab es einer Grossordnung weniger Informationen aus den «zuständigen Behörden der westlichen Länder».

Es ist zulässig zu sagen, dass es überhaupt keine Information gab, wenn wir nach den Mitteilungen in den Welt-Medien beurteilen. Nicht mitgerechnet, natürlich, «tiefgreifende» Aussagen über die Schuld der Volkswehrsoldaten, die auf dem Grung der Berichte in sozialen Netzwerken gemacht wurden. Oder es gab eine objektive Informationen, aber ihre Verteilung widerspricht Interessen von jemanden?

Eine ganz andere Sache ist der Flug von «Kogalimavia» — es gibt mehr als genug Daten, aber es entsteht nur eine Version — ein Terroranschlag. Und es scheint, dass die Vorbereitungen auf die Verbreitung dieser Version ist weit im Voraus begonnen.

So, schon am 8. Oktober dieses Jahres bei einem Treffen der Verteidigungsminister der NATO in Brüssel, hat Ashton Carter — US-Verteidigungsminister — sehr spitz bemerkt, dass die von Moskau begonnene Luftangriffe gegen den Islamisten (negativen) Folgen für Russland selbst haben werden «, das zu Recht die (Antwort) Attacken.fürchtet.

E. Carter drückte auch seine Überzeugung aus, dass die Russen «in der nahen Zukunft Verluste in Syrien tragen werden», woraufhin die russische Verteidigungsministerium scharfe Kommentarre über die Unzulässigkeit solcher Aussagen gemacht hat.

Dann führten die westlichen Journalisten, E. Carter zitierend, eine Reihe von Aussagen einiger hochrangiger Politiker aus Saudi-Arabien und Katar, die bereits in Klartext die Vereingung «allen eineinhalb Milliarden Muslimen» auf dem Weg des Jihades angegeben haben. Als Ziel des «heiligen Krieges» wurden B. Assad, Russland und Iran genannt…

Jetzt — nach dem Absturz des Airbuses und der sich erfüllenden Prophezeiungen des amerikanischen Verteidigungsministers — soll offenbar der nächste Teil des Shows beginnen. Bereits in Russland selbst werden die Stimmen der «Traurnden"zu hören sein, die über den «Preis für russisches Abenteuer in Syrien für die normalen Bürger» und «unschuldige Russen, die für leere geopolitische Ambitionen gelitten sind"sprechen werden. Mit leicht vorhersehbarem Abschluss — Russland soll alles stehen und liegen lassen und Syrien verlassen, bevor es «nicht schlechter wird».

Was, in der Tat, die Terroristen (wenn sie es waren) gezählt haben, indem sie eine Bombe in den russischen Flieger gelegt haben. Allerdings gibt es auch von dem Nahen Osten entfernt eine Menge von «Begünstigten» an der Tragödie des A-321, dessen «zitternde Erwartungen» in Brüssel auf dem höchsten Niveau erklärt wurden. Aber das ist natürlich nur ein Zusammenfall …

Anton Walerjew für «Russian Spring».

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