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Volksrepublik Donezk (VRD) und Volksrepublik Lugansk (VRL) waren zur Selbstliquidation bereit

Volksrepublik Donezk (VRD) und Volksrepublik Lugansk (VRL) waren zur Selbstliquidation bereit | Русская весна

VRD und VRL haben Kiew gegenüber maximal nachgegeben, und zwar haben sie die Selbstliquidation und den „Eintritt in die Ukraine“ angeboten gegen den sogenannten Frieden. Aber nicht mal dieses Kompromissniveau war für Kiew ausreichend.

Unter diesen Bedingungen verlieren die Verhandlungen jeglichen Sinn – wenn nur eine Seite am Ergebnis interessiert ist.

Vor Kurzem haben VRD und VRL ihre Vorschläge zur neuen Verfassung der Ukraine präsentiert, wo sie ihre Bereitschaft äußerten Donbass als ein Teil der Ukraine anzuerkennen, aber die Präsidentenadministration zeigte sich ihrer Initiative gegenüber recht skeptisch.

Kiew demonstrierte schon häufig, dass sie nicht verhandlungsfähig sind. Daran erinnerte auch der politische Journalist Viktor Schapinow:

„Kiew führt Verhandlungen „ins eine Tor“ und setzt seine Hoffnungen ausschließlich darauf, dass die westlichen Regierungen auf Kreml, und der, seinerseits, auf die Volksrepubliken Druck ausübt und sie dann zwingt zu kapitulieren. Das passiert nicht, und damit enden die Verhandlungen in einer Sackgasse“, erklärte der Experte.

Laut Schapinow haben VRD und VRL maximal nachgegeben. Ihr Angebot der Selbstliquidation und des „Eintritts in die Ukraine“ gegen den sogenannten Frieden widerprach eigentlich dem Volkswillen der Bevölkerung der Republiken, der bei dem Referendum am 11.Mai 2014 geäußert wurde.

„Mehr können die Republiken einfach nicht anbieten. Aber nicht mal dieses maximale Kompromissniveau stellt Kiew zufrieden. Unter diesen Bedingungen verlieren die Verhandlungen jeglichen Sinn – wenn nur eine Seite wirklich am Ergebnis interessiert ist. Die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen zeugt eigentlich noch besser um die Sackgasse des Minsker Prozesses als alle Erklärungen der offiziellen Personen“, betonte Schapinow.

Früher hat das Außenministerium der Russischen Föderation in einer Erklärung seine Enttäuschung über die Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk geäußert.